Aktuelles - Prüfungen
Allgemeines
- Die Prüfungsordnungen werden regelmäßig überarbeitet, so dass es immer wieder zu Veränderungen kommen kann. Die aktuellen Prüfungsordnungen können als PDF-Datei auf dem Server der DLRG im Bereich Für Mitglieder > Ausbildung, Bildungswerk & Breitensport > Downloads> Prüfungsordnungen heruntergeladen werden.
- Mit der Umstellung auf die neue Vereinssoftware können wir nun alle wichtigen Prüfungen direkt bei den Stammdaten des Mitgliedes erfassen. Auf diese Weise erhalten wir dann eine umfassende Ausbildungsübersicht. Da aber nicht jede Prüfung bei uns in der Gliederung absolviert wird, teilweise sogar bei anderen Verbänden, sind unsere bisherigen Aufzeichnungen unvollständig. Wir bitten dich deshalb, diesen Erfassungsbogen möglichst genau auszufüllen und im Training an den Vorstand zurückzureichen. Wenn eine Prüfung mehrfach abgelegt wurde, bitte nur das aktuellste Datum eintragen. Wenn der Platz nicht ausreicht, bitte auf Seite 3 weiterschreiben. Der Erfassungsbogen für Prüfungen kann hier als Datei für Word 2002 abgerufen werden.
Frühschwimmer (Seepferdchen)
Prüfung
- Sprung vom Beckenrand und 25 m Schwimmen,
- Heraufholen eines Gegenstandes mit den Händen aus schultertiefem Wasser.
Abnahme
- Abnahme in den Anfängerschwimmen für Kinder und dem Behindertenschwimmen für 4,- Euro.
- Bitte, soweit vorhanden, Mitgliedsausweis mitbringen.
Schwimmzeugnis für Erwachsene
Voraussetzung
- Mindestalter 18 Jahre.
Prüfung
- Sprung vom Beckenrand und 25 m Schwimmen,
- Heraufholen eines Gegenstandes mit den Händen aus schultertiefem Wasser.
Abnahme
- Abnahme im Anfängerschwimmen für Erwachsene für 4,- Euro.
- Bitte, soweit vorhanden, Mitgliedsausweis mitbringen.
Jugendschwimmabzeichen Bronze (Freischwimmer)
Prüfung
- Sprung vom Beckenrand und mindestens 200 m Schwimmen in höchstens 15 Minuten,
- Einmal ca. 2 m Tieftauchen von der Wasseroberfläche mit Heraufholen eines Gegenstandes,
- Sprung aus 1 m Höhe oder Startsprung,
- Kenntnis der Baderegeln.
Baderegeln
Abnahme
- Abnahme in der Seepferdchengruppe für 4,- Euro.
- Bitte, soweit vorhanden, Mitgliedsausweis mitbringen.
Jugendschwimmabzeichen Silber
Prüfung
- Startsprung und mindestens 400 m Schwimmen in höchstens 25 Minuten, davon 300 m Bauch- und 100 m Rückenlage,
- zweimal ca. 2 m Tieftauchen von der Wasseroberfläche mit Heraufholen je eines Gegenstandes,
- 10 m Streckentauchen,
- Sprung aus 3 m Höhe,
- Kenntnis von Baderegeln und Selbstrettung.
Baderegeln
Abnahme
- Abnahme in der Jugendgruppe 1 und Jugendgruppe 2 für 4,- Euro.
- Bitte, soweit vorhanden, Mitgliedsausweis und Jugendschwimmpass vom Jugendschwimmabzeichen in Bronze mitbringen.
Jugendschwimmabzeichen Gold
Voraussetzung
- Mindestalter 9 Jahre.
Prüfung
- 600 m Schwimmen in höchstens 24 Minuten,
- 50 m Brustschwimmen in höchstens 70 Sekunden,
- 25 m Kraulschwimmen,
- 50 m Rückenschwimmen mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit oder 50 m Rückenkraulschwimmen,
- 15 m Streckentauchen,
- Tieftauchen von der Wasseroberfläche mit Heraufholen von drei Tauchringen aus einer Wassertiefe von etwas 2 Metern innerhalb von 3 Minuten in höchstens 3 Tauchversuchen,
- Sprung aus 3 m Höhe,
- 50 m Transportschwimmen: Schieben oder Ziehen,
- Kenntnis von Baderegeln und Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbst- und einfache Fremdrettung).
Baderegeln
Abnahme
- Abnahme in der Jugendgruppe 3 für 4,- Euro.
- Bitte, soweit vorhanden, Mitgliedsausweis und Jugendschwimmpass vom Jugendschwimmabzeichen in Bronze oder Silber mitbringen.
Schwimmabzeichen Bronze
Voraussetzung
- Mindestalter 18 Jahre.
Prüfung
- Sprung vom Beckenrand und anschließend mindestens 200 m Schwimmen in höchstens 7 Minuten, die Höchstzeiten werden je Lebensjahrzehnt (erstmals mit dem vollendeten 30. Lebensjahr) um 1 Minute erhöht,
- Kenntnis der Baderegeln.
Baderegeln
Abnahme
- Abnahme im Anfängerschwimmen für Erwachsene und Kraulschwimmen für Erwachsene für 4,- Euro.
- Bitte, soweit vorhanden, Mitgliedsausweis mitbringen.
Schwimmabzeichen Silber
Voraussetzung
- Mindestalter 18 Jahre.
Prüfung
- Sprung vom Beckenrand und mindestens 400 m Schwimmen in höchstens 12 Minuten, die Höchstzeiten werden je Lebensjahrzehnt (erstmals mit dem vollendeten 30. Lebensjahr) um 1 Minute erhöht,
- Zweimal ca. 2 m Tieftauchen von der Wasseroberfläche mit Heraufholen je eines Gegenstandes,
- 10 m Streckentauchen,
- 2 Sprünge vom Beckenrand - je 1 Sprung kopf- und fußwärts,
- Kenntnis von Baderegeln und Maßnahmen der Selbstrettung.
Baderegeln
Abnahme
- Abnahme im Anfängerschwimmen für Erwachsene und Kraulschwimmen für Erwachsene für 4,- Euro.
- Bitte, soweit vorhanden, Mitgliedsausweis und Schwimmpass vom Schwimmabzeichen in Bronze mitbringen.
Schwimmabzeichen Gold
Voraussetzung
- Mindestalter 18 Jahre.
Prüfung
- 1000 m Schwimmen in höchstens 24 Minuten für Männer und 29 Minuten für Frauen, die Höchstzeiten werden je Lebensjahrzehnt (erstmals mit dem vollendeten 30. Lebensjahr) um 2 Minuten erhöht,
- 100 m Schwimmen in höchstens 1:50 Minuten für Männer und 2 Minuten für Frauen, die Höchstzeiten werden je Lebensjahrzehnt (erstmals mit dem vollendeten 30. Lebensjahr) um 10 Sekunde erhöht,
- 100 m Rückenschwimmen davon 50 m mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit,
- 15 m Streckentauchen,
- Tieftauchen von der Wasseroberfläche und Heraufholen von drei kleinen Tauchringen aus einer Wassertiefe von etwas zwei Metern innerhalb von 3 Minuten in höchstens drei Tauchversuchen,
- Sprung aus 3 m Höhe oder zwei Sprünge aus 1m Höhe, davon ein Sprung kopf- und ein Sprung fußwärts,
- 50 m Transportschwimmen: Schieben oder Ziehen,
- Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbst- und einfache Fremdrettung).
Abnahme
- Abnahme im Anfängerschwimmen für Erwachsene und Kraulschwimmen für Erwachsene für 4,- Euro.
- Bitte, soweit vorhanden, Mitgliedsausweis und Schwimmpass vom Schwimmabzeichen in Bronze oder Silber mitbringen.
Junior-Retter
Voraussetzung
- Mindestalter 10 Jahre,
- Jugendschwimmabzeichen in Gold.
Prüfung
- 100 m Schwimmen ohne Unterbrechung, davon
- 25 m Kraulschwimmen,
- 25 m Rückenkraulschwimmen,
- 25 m Brustschwimmen,
- 25 m Rückenschwimmen mit Grätschschwung,
- 25 m Schleppen eines Partners mit Achselgriff,
- Kombinierte Übung in leichter Kleidung zur Selbstrettung, die ohne Pause in angegebener Reihenfolge zu erfüllen ist
- Fußwärts ins Wasser springen, danach Schwebelage einnehmen,
- 4 Minuten Schweben an der Wasseroberfläche in Rückenlage mit Paddelbewegungen,
- 6 Minuten langsames Schwimmen, jedoch mindestens viermal die Körperlage wechseln (Bauch-, Rücken-, Seitlage); die Kleidungsstücke im tiefen Wasser ausziehen,
- Kombinierte Übung zur Fremdrettung, die ohne Pause in angegebener Reihenfolge zu erfüllen ist
- 15 m zu einem Partner in Bauchlage anschwimmen, nach halber Strecke auf ca. 2 m Tiefe abtauchen und zwei kleine Tauchringe heraufholen; diese anschließend fallen lassen und das Anschwimmen fortsetzen,
- Rückweg: 15 m Schleppen eines Partners mit Achselgriff, sichern des Geretteten durch festhalten,
- Kenntnisse über Maßnahmen der Selbstrettung, Grundverhalten für die Fremdrettung und elementare "Erste-Hilfe".
Abnahme
- Abnahme in der Jugendgruppe 3 und bei Bedarf in der Rettungsschwimmerausbildung für 4,- Euro.
- Bitte, soweit vorhanden, Mitgliedsausweis und Jugendschwimmpass vom Jugendschwimmabzeichen in Gold mitbringen.
Rettungsschwimmabzeichen Bronze
Voraussetzung
- Mindestalter 12 Jahre.
Prüfung
- 200 m Schwimmen in höchstens 10 Minuten, davon 100 m in Bauchlage und 100 m in Rückenlage mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit,
- 100 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 4 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden,
- 3 verschiedene Sprünge aus etwa 1 m Höhe (z.B. Abrenner, Paketsprung, Schrittsprung, Startsprung, Fußsprung, Kopfsprung),
- 15 m Streckentauchen,
- zweimal Tieftauchen von der Wasseroberfläche, einmal kopfwärts und einmal fußwärts, innerhalb von 3 Minuten mit zweimaligem Heraufholen eines 5-kg-Tauchringes oder eines gleichartigen Gegenstandes (Wassertiefe zwischen 2 und 3 m),
- 50 m Transportschwimmen: Schieben oder Ziehen,
- Nachweis der Kenntnisse zur Vermeidung von Umklammerungen sowie Fertigkeiten zur Befreiung aus
- Halsumklammerung von hinten,
- Halswürgegriff von hinten,
- 50 m Schleppen mit Kopf- oder Achselgriff und dem Standard-Fesselschleppgriff,
- Kombinierte Übung, die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist:
- 20 m Anschwimmen in Bauchlage, hierbei etwas auf halber Strecke Abtauchen auf 2 bis 3 m Wassertiefe und Heraufholen eines 5-kg- Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen und das Anschwimmen fortsetzen,
- 20 m Schleppen eines Partners,
- Demonstration des Anlandbringens,
- Nachweis der Kenntnisse von Atmung und Blutkreislauf sowie Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW),
- Die theoretische Prüfung umfasst den Nachweis folgender Kenntnisse
- Gefahren am und im Wasser,
- Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbst- und Fremdrettung),
- Aufgaben und Tätigkeiten der DLRG.
Abnahme
- Abnahme in der Rettungsschwimmerausbildung für 4,- Euro. Die Bezahlung erfolgt nur per Bankeinzug über die auf der Beitrittserklärung gewährte Einzugsermächtigung.
- Es werden jährlich 3 Gruppen angeboten.
- Lehrer und Erzieher können für diese Qualifizierungsmaßnahme Fortbildungspunkte erhalten.
Rettungsschwimmabzeichen Silber
Voraussetzung
- Mindestalter 15 Jahre.
Prüfung
- 400 m Schwimmen in höchstens 15 Minuten, davon 50 m Kraulschwimmen, 150 m Brustschwimmen und 200 m Schwimmen in Rückenlage mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit,
- 300 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 12 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden,
- Sprung aus 3 m Höhe,
- 25 m Streckentauchen,
- dreimal Tieftauchen von der Wasseroberfläche, zweimal kopfwärts und einmal fußwärts innerhalb von 3 Minuten, mit dreimaligem Heraufholen eines 5-kg-Tauchringes oder eines gleichartigen Gegenstandes (Wassertiefe zwischen 3 und 5 m),
- 50 m Transportschwimmen: Schieben oder Ziehen in höchstens 1:30 Minuten,
- Nachweis der Kenntnisse zur Vermeidung von Umklammerungen sowie Fertigkeiten zur Befreiung aus
- Halsumklammerung von hinten,
- Halswürgegriff von hinten,
- 50m Schleppen in höchstens 4 Minuten, beide Partner in Kleidung, je eine Hälfte der Strecke mit Kopf- oder Achsel- und einem Fesselschleppgriff (Standard-Fesselschleppgriff oder Seemannsgriff),
- Nachweis der Kenntnisse von Atmung und Blutkreislauf sowie Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW),
- Kombinierte Übung, die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist:
- 20 m Anschwimmen in Bauchlage,
- Abtauchen auf 3 bis 5 m Tiefe, heraufholen eines 5-kg-Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen,
- Lösen aus einer Umklammerung durch einen Befreiungsgriff,
- 25 m Schleppen,
- Anlandbringen des Geretteten,
- 3 Minuten Vorführen der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW),
- Die theoretische Prüfung umfasst den Nachweis folgender Kenntnisse
- Gefahren am und im Wasser,
- Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbst- und Fremdrettung),
- Erste Hilfe bei Unfällen,
- Rechte und Pflichten bei Hilfeleistungen,
- Rettungsgeräte,
- Aufgaben und Tätigkeiten der DLRG,
- Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Lehrgang mit 16 Unterrichtseinheiten.
Abnahme
- Abnahme in der Rettungsschwimmerausbildung für 4,- Euro. Die Bezahlung erfolgt nur per Bankeinzug über die auf der Beitrittserklärung gewährte Einzugsermächtigung.
- Es werden jährlich 3 Gruppen angeboten.
- Bitte, soweit vorhanden, Rettungsschwimmpass vom Rettungsschwimmabzeichen Bronze und Bescheinigung über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Lehrgang mitbringen.
- Lehrer und Erzieher können für diese Qualifizierungsmaßnahme Fortbildungspunkte erhalten.
Rettungsschwimmabzeichen Gold
Voraussetzungen
- Mindestalter 16 Jahre,
- Selbsterklärung zum Gesundheitszustand,
- Rettungsschwimmabzeichen Silber.
Prüfung
- 300 m Flossenschwimmen in höchstens 6 Minuten, davon 250 m in Bauch- oder Seitlage und 50 m Schleppen, Partner in Kleidung (Kopf- oder Achselgriff),
- 300 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 9 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden,
- 100 m Schwimmen in höchstens 1:40 Minuten,
- 30 m Streckentauchen, dabei von 10 kleinen Ringen oder Tellern, die auf einer Strecke von 20 m in einer höchstens 2 m breiten Gasse verteilt sind, mindestens 8 Stück aufsammeln,
- dreimal Tieftauchen in Kleidung innerhalb von 3 Minuten; das erste Mal mit einem Kopfsprung, anschließend je einmal kopf- und fußwärts von der Wasseroberfläche mit gleichzeitigem Heraufholen von jeweils zwei 5-kg-Tauchringen oder gleichartigen Gegenständen, die etwa 3 m voneinander entfernt liegen (Wassertiefe zwischen 3 und 5 m),
- 50 m Transportschwimmen, beide Partner in Kleidung: Schieben oder Ziehen in höchstens 1:30 Minuten,
- Nachweis der Kenntnisse zur Vermeidung von Umklammerungen sowie Fertigkeiten zur Befreiung aus
- Halsumklammerung von hinten,
- Halswürgegriff von hinten,
- Kombinierte Übung (beide Partner in Kleidung), die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist:
- 25 m Schwimmen in höchstens 30 Sekunden,
- Abtauchen auf 3 bis 5 m Tiefe und Heraufholen eines 5-kg-Tauchrings oder gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen,
- Lösen aus einer Umklammerung durch einen Befreiungsgriff,
- 25 m Schleppen in höchstens 60 Sekunden mit einem Fesselschleppgriff,
- Anlandbringen des Geretteten,
- 3 Minuten Vorführen der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW),
- Handhabung folgender Rettungsgeräte:
- Retten mit dem Rettungsball mit Leine: 12 m Weitwerfen in einen Zielsektor mit 3 m Öffnung: 6 Würfe innerhalb von 5 Minuten, davon 4 Treffer,
- Retten mit Rettungsgurt und Leine (als Schwimmer und Leinenführer),
- Handhabung gebräuchlicher Wiederbelebungsgeräte,
- Die theoretische Prüfung umfasst den Nachweis folgender Kenntnisse
- Wiederbelebungsmethoden,
- Erste-Hilfe-Maßnahmen,
- Die DLRG: Organisation, Aufgaben unter besonderer Berücksichtigung des Wasserrettungsdienstes,
- Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Lehrgang mit 16 Unterrichtseinheiten.
Abnahme
- Abnahme in der Rettungsschwimmerausbildung für 4,- Euro. Die Bezahlung erfolgt nur per Bankeinzug über die auf der Beitrittserklärung gewährte Einzugsermächtigung.
- Es werden jährlich 3 Gruppen angeboten.
- Bitte Rettungsschwimmpass vom Rettungsschwimmabzeichen Silber und Bescheinigung über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Lehrgang mitbringen.
- Lehrer und Erzieher können für diese Qualifizierungsmaßnahme Fortbildungspunkte erhalten.
Lebensrettende Sofortmaßnahmen (LSM)
Umfang
- 8 Unterrichtseinheiten,
- Maximal 20 Teilnehmer.
- Der Kurs ist zur Vorlage beim Führerscheinerwerb geeignet.
Abnahme
- Die Teilnahme kostet 25,- Euro.
- Es wird jährlich 1 Kurs angeboten.
Hinweis
- Für diesen Lehrgang benötigen wir ständig Verbrauchsmaterial zum Üben. Bitte deshalb alte Kfz-Verbandkästen nicht in den Mülleimer werfen, sondern bei Andreas Viertelhausen abgeben.
Erste-Hilfe-Lehrgang
Umfang
- 16 Unterrichtseinheiten,
- Maximal 20 Teilnehmer.
- Der Erste-Hilfe-Kurs ist zur Vorlage beim Führerscheinerwerb geeignet.
Abnahme
- Die Teilnahme kostet 35,- Euro.
- Es werden jährlich 3 Kurse angeboten.
Hinweis
- Für diesen Lehrgang benötigen wir ständig Verbrauchsmaterial zum Üben. Bitte deshalb alte Kfz-Verbandkästen nicht in den Mülleimer werfen, sondern bei Andreas Viertelhausen abgeben.
- Lehrer und Erzieher können für diese Qualifizierungsmaßnahme Fortbildungspunkte erhalten.
Erste-Hilfe-Training (EHT)
Voraussetzung
- Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Lehrgang, nicht älter als 3 Jahre, oder Erste-Hilfe-Training, nicht älter als 2 Jahre.
Umfang
- 8 Unterrichtseinheiten.
Abnahme
- Die Teilnahme kostet 25,- Euro.
- Es wird jährlich 1 Kurs angeboten.
- Bitte den Nachweis über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Lehrgang oder einem Erste-Hilfe-Training mitbringen.
Hinweis
- Für diesen Lehrgang benötigen wir ständig Verbrauchsmaterial zum Üben. Bitte deshalb alte Kfz-Verbandkästen nicht in den Mülleimer werfen, sondern bei Andreas Viertelhausen abgeben.
- Lehrer und Erzieher können für diese Qualifizierungsmaßnahme Fortbildungspunkte erhalten.
Erste-Hilfe-Training - Modul Wasserrettung
Voraussetzungen
- Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Lehrgang, nicht älter als 3 Jahre, oder Erste-Hilfe-Training, nicht älter als 2 Jahre.
Umfang
- 8 Unterrichtseinheiten.
Abnahme
- Die Teilnahme kostet 25,- Euro.
- Es wird jährlich 1 Kurs angeboten.
- Bitte den Nachweis über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Lehrgang oder einem Erste-Hilfe-Training mitbringen.
Hinweis
- Für diesen Lehrgang benötigen wir ständig Verbrauchsmaterial zum Üben. Bitte deshalb alte Kfz-Verbandkästen nicht in den Mülleimer werfen, sondern bei Andreas Viertelhausen abgeben.
Sanitätsausbildung - Stufe A (Sanitätshelfer)
Voraussetzungen
- Mindestalter 15 Jahre,
- Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Lehrgang, nicht älter als 3 Jahre, oder Erste-Hilfe-Training, nicht älter als 2 Jahre.
Umfang
- 24 Unterrichtseinheiten.
Prüfung
- Theoretische Prüfung (Fragebogen).
- Praktische Prüfung
- HLW in der Einhelfermethode, 5 Minuten,
- HLW in der Zweihelfermethode, 5 Minuten,
- Durchführung der erforderlichen erweiterten Erste Hilfe-Maßnahmen anhand zweier nachgestellter Fallbeispiele.
Abnahme
- Der Kurs wird von externen Anbietern (z.B. DLRG-Landesverband Hessen Ausbildungsregion III) angeboten, die Kosten richten sich nach diesem Anbieter.
- Es wird jährlich 1 Kurs angeboten.
- Bitte den Nachweis über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Lehrgang oder einem Erste-Hilfe-Training mitbringen.
- Lehrer und Erzieher können für diese Qualifizierungsmaßnahme Fortbildungspunkte erhalten.
Sanitätsausbildung - Stufe B (Sanitäter)
Voraussetzung
- Teilnahme an einer Sanitätsausbildung - Stufe A, nicht älter als 3 Jahre oder einem Sanitätstraining, nicht älter als 2 Jahre.
Umfang
- 24 Unterrichtseinheiten.
Prüfung
- Theoretische Prüfung (Fragebogen).
- Praktische Prüfung
- HLW in der Einhelfermethode, 5 Minuten,
- HLW in der Zweihelfermethode, 5 Minuten,
- Durchführung der erforderlichen erweiterten Erste Hilfe-Maßnahmen anhand zweier nachgestellter Fallbeispiele.
Abnahme
- Der Kurs wird von externen Anbietern (z.B. DLRG-Landesverband Hessen Ausbildungsregion III) angeboten, die Kosten richten sich nach diesem Anbieter.
- Es wird jährlich 1 Kurs angeboten.
- Bitte den Nachweis über die Teilnahme an einer Sanitätsausbildung Stufe A mitbringen.
- Lehrer und Erzieher können für diese Qualifizierungsmaßnahme Fortbildungspunkte erhalten.
Sanitätstraining
Voraussetzung
- Teilnahme an einer Sanitätsausbildung - Stufe A bzw. Stufe B, jeweils nicht älter als 3 Jahre, oder einem Sanitätstraining, nicht älter als 2 Jahre.
Umfang
- Der Kurs wird jeweils für die Sanitätsausbildung - Stufe A und Stufe B angeboten und dient der Auffrischung.
- Jeweils 8 Unterrichtseinheiten
Abnahme
- Die Teilnahme kostet 10,- Euro.
- Es wird jährlich 1 Kurs angeboten.
- Bitte den Nachweis über die Teilnahme an einer Sanitätsausbildung Stufe A bzw. Stufe B mitbringen.
- Lehrer und Erzieher können für diese Qualifizierungsmaßnahme Fortbildungspunkte erhalten.
AED-Lehrgang
Der Lehrgang behandelt die Frühdefibrillation durch Laienhelfer bei Kreislaufstillständen mit einem AED (Automatisierter Externer Defibrillator).
Umfang
- 6 Unterrichtseinheiten
Prüfung
- Theoretische Prüfung (Fragebogen).
- Praktische Prüfung (2 Übungszenarien mit AED und Beatmungshilfe)
Abnahme
- Die Teilnahme kostet 22,- Euro.
- Es wird jährlich 1 Kurs angeboten.
- Die Gültigkeit beträgt ein Jahr.
- Lehrer und Erzieher können für diese Qualifizierungsmaßnahme Fortbildungspunkte erhalten.
AED-Training
Der Lehrgang behandelt die Frühdefibrillation durch Laienhelfer bei Kreislaufstillständen mit einem AED (Automatisierter Externer Defibrillator).
Voraussetzung
- Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Lehrgang, Erste-Hilfe-Training, Sanitätsausbildung - Stufe A bzw. Stufe B oder einem Sanitätstraining, nicht älter als 3 Monate, oder Teilnahme an einem AED-Lehrgang, oder AED-Training, nicht älter als 24 Monate.
Umfang
- 2 Unterrichtseinheiten
Prüfung
- Theoretische Prüfung (Fragebogen).
- Praktische Prüfung (2 Übungszenarien mit AED und Beatmungshilfe)
Abnahme
- Die Teilnahme kostet 12,- Euro.
- Es werden jährlich 4 Kurse angeboten.
- Bitte den Nachweis über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Lehrgang, Erste-Hilfe-Training, Sanitätsausbildung - Stufe A bzw. Stufe B oder Sanitätstraining mitbringen.
- Die Gültigkeit beträgt ein Jahr.
- Lehrer und Erzieher können für diese Qualifizierungsmaßnahme Fortbildungspunkte erhalten.
Geräteeinweisung für AED-Anwender
Voraussetzung
- Teilnahme an einer AED-Anwenderschulung (AED-Grundlehrgang, AED-Aufbaulehrgang, AED-Ergänzungslehrgang oder AED-Fortbildungslehrgang).
Umfang
- Aktuell ist nur eine Einweisung auf Geräte der Firma Laerdal, Typ FR2+ und FRx, möglich.
Abnahme
- Kosten und Termine auf Anfrage.
- Bitte den Nachweis über die Teilnahme an einer AED-Anwenderschulung mitbringen.
- Die Einweisung auf einen Gerätetyp muss nur einmalig erfolgen.
- Lehrer und Erzieher können für diese Qualifizierungsmaßnahme Fortbildungspunkte erhalten.
Fachausbildung Wasserrettungsdienst
Seit einiger Zeit gibt es verbandsübergreifend eine standardisierte Ausbildung für Wachgänger. Diese wird "Fachausbildung Wasserrettungsdienst" genannt. Ab dem Sommer 2001 muss jeder Wachgänger diese Ausbildung absolviert haben, um offiziell als Wachgänger anerkannt zu werden. Dies bedeutet natürlich nicht, dass kein anderes Mitglied mehr auf die Wachen darf, da z.B. ein Teil der Ausbildung während der Wache erfolgt. Die Ausbildung im Wasserrettungsdienst (WRD) besteht aus vielen bekannten Elementen, so dass der Erwerb für einen Rettungsschwimmer mit aktuellem Ausbildungsstand wenig Mehraufwand mit sich bringt.
Die Fachausbildung soll von jedem Mitglied vor dem Einsatz im Wasserrettungsdienst durchlaufen werden und ist Voraussetzung für weitergehende Lehrgänge und Prüfungen.
Gundvoraussetzungen
- Mindestalter 16 Jahre,
- Gültige Mitgliedschaft in der DLRG,
- Ärztliche Tauglichkeitsuntersuchung, nicht älter als zwei Jahre, oder Selbsterklärung zum Gesundheitszustand.
Basisausbildung
- Rettungsschwimmabzeichen Silber, nicht älter als zwei Jahre,
- Erste-Hilfe-Lehrgang mit 16 Unterrichtseinheiten, nicht älter als zwei Jahre,
Aufbauausbildung
- Sanitätsausbildung - Stufe A, nicht älter als drei Jahre, oder Sanitätstraining, nicht älter als zwei Jahre,
- Schnorcheltauchabzeichen,
- Sprechfunkunterweisung; das Sprechfunkzeugnis der DLRG ist nicht mehr notwendig,
- Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an folgenden Ausbildungseminaren:
Praktische Ausbildung auf der Wache. Zu den Lehrgängen gibt es Urkunden im ATN-Ordner, welche der Wachleiter ausfüllt.- Einführungsveranstaltung Wasserrettungsdienst,
- Einführung und Organisation des Wasserrettungsdienstes,
- Besondere Gegebenheiten im Wasserrettungsdienst,
- Grundlagen der Einsatzlehre,
- Revierkunde (örtliche Gegebenheiten),
- Seemannschaft und praktische Ausbildung,
- Rettungsschwimmpraxis,
- Betreutes Praktikum.
Praktische und theoretische Prüfung
- Die praktische Prüfung wird auf der Wache abgenommen:
- Kombinierte Übung "Rettungsschwimmen und HLW": 100 m Anschwimmen mit ABC-Ausrüstung (Flossen, Maske und Schnorchel), Antauchen eines 5 kg Ringes in mindestens 3 m Tiefe, Aufnehmen des Ringes und damit weitertauchen zu einer in 5 m Entfernung auf Grund abgelegten komplett gefüllten Wettkampfpuppe (Dummy) oder alternativ einer auf Grund liegenden Person, Ablegen des Tauchringes und Heraufholen der Puppe/Person mit anschließendem Abschleppen über eine Strecke von 50 m, Anlandbringen des Geretteten und drei Minuten Demonstration der HLW. Die Übung ist ohne Pause vollständig durchzuführen. Bei Abbrechen der Übung ist diese komplett zu wiederholen.
- Rettungsübung (Sanitäts-Übung): Abprüfung der Sanitäts-Kenntnisse im Einsatz. Es ist eine Situation der täglichen Praxis im Wasserrettungsdienst nachzustellen. In Form von Fallbeispielen (z.B. stark blutende Schnittwunde, bewusstlose Person am Strand) soll der Prüfling die erforderlichen Erste Hilfe-Leistungen und den Einsatz von Hilfsmitteln richtig demonstrieren.
- Einsatzübung: Abprüfung des Gesamtverhaltens bei einem Einsatz. Es ist eine Notfallsituation realistisch nachzustellen. Der Prüfling soll nachweisen, dass er die Maßnahmen eines Einsatzablaufes unter Einbeziehung aller Einsatzkomponenten (Funk, Motorrettungsboot, andere Hilfsgeräte) beherrscht. Die Übung sollte als Abschluss der Ausbildung absolviert werden, wobei die Einsatzübung auch als Gruppenübung durchgeführt werden kann.
- Die theoretische Prüfung wird in der DLRG-Geschäftsstelle abgenommen. Die Prüfung besteht aus einem Fragebogen.
- Die Prüfungen werden mindestens zweimal jährlich angeboten.
Sonstiges
- Die Fachausbildung Wasserrettungsdienst ist vier Jahre gültig.
- Die Termine zu den einzelnen Ausbildungsbestandteilen sind in der Terminübersicht zu finden.
Auffrischungsseminar Fachausbildung Wasserrettungsdienst
Voraussetzungen
- Gültige Mitgliedschaft in der DLRG,
- Ärztliche Tauglichkeitsuntersuchung, nicht älter als zwei Jahre, oder Selbsterklärung zum Gesundheitszustand,
- Rettungsschwimmabzeichen Silber, nicht älter als zwei Jahre,
- Sanitätsausbildung - Stufe A, nicht älter als drei Jahre, oder Sanitätstraining, nicht älter als zwei Jahre,
- Fachausbildung Wasserrettungsdienst, keine Gültigkeit erforderlich.
Praktische und theoretische Prüfung
- Die praktische Prüfung wird auf der Wache abgenommen. Sie entspricht der praktischen Prüfung bei der Fachausbildung Wasserrettungsdienst.
- Die theoretische Prüfung wird in der DLRG-Geschäftsstelle abgenommen. Die Prüfung besteht aus einem Fragebogen.
- Die Prüfungen werden mindestens zweimal jährlich angeboten.
Sonstiges
- Die Auffrischung ist vier Jahre gültig.
- Die Termine zu den einzelnen Ausbildungsbestandteilen sind in der Terminübersicht zu finden.
Führungslehre-Fortbildung
Jeder Einsatz muss geführt werden. Deshalb ist das Verständnis für diesen Vorgang sehr wichtig, und die Zusammenhänge sollten schon sehr frühzeitig vermittelt werden. Die Grundlagen der Einsatzlehre sind aus diesem Grund bereits integraler Bestandteil der Fachausbildung Wasserrettungsdienst.
Voraussetzungen
- Mindestalter 18 Jahre,
- Gültige Mitgliedschaft in der DLRG,
- gültige Fachausbildung Wasserrettungsdienst.
Prüfung
- Theoretische Prüfung.
Abnahme
- Wird nur zusammen mit der Wachleiter-Ausbildung abgenommen.
Wachführer
Mit der neuen Prüfungsordnung Wasserrettungsdienst (Stand: 01.01.2009) wurde die Wachleiter-Grundausbildung (jetzt: Wachführer) von der Ausbildung zum Ausbilder/Prüfer Wasserrettungsdienst getrennt. Damit haben sich die Anforderungen an den Wachleiter wesentlich verschärft.
Voraussetzungen
- Mindestalter 18 Jahre,
- Gültige Mitgliedschaft in der DLRG,
- gültige Fachausbildung Wasserrettungsdienst,
- Führungslehre-Ausbildung,
- BOS-Sprechfunkausbildung,
- Zwei Jahre aktive Mitarbeit im Wasserrettungsdienst,
- Befürwortung der Gliederung.
Ausbildunglehrgang Wachleiter
- Grundlagen der DLRG,
- Planung und Organisation des Wasserrettungsdienstes,
- Technische Hilfsmittel im Wasserrettungsdienst,
- Rechtliche Aspekte im Wasserrettungsdienst,
- Einsatz vom Kommunikationseinrichtungen,
- Taktik in der Wasserrettung,
- Führungsverhalten im Wasserrettungsdienst,
- Psycho-soziale Unterstützung,
- Stationsdienst.
Prüfung
- Schriftliche Ausarbeitung,
- Theoretische Prüfung,
Abnahme
- Der Kurs wird von externen Anbietern (z.B. DLRG-Landesverband Hessen) angeboten, die Kosten richten sich nach diesem Anbieter.
Sonstiges
- Die Gültigkeit ist nicht begrenzt.
Wachleiter-LDK
Mit der alten Prüfungsordnung Wasserrettungsdienst (Stand: 01.07.2003) wurde die Wachleiter-Grundausbildung mit der Ausbildung zum Ausbilder/Prüfer Wasserrettungsdienst zusammengefaßt. Damit haben sich die Anforderungen an den Wachleiter wesentlich verschärft. Um weiterhin ausreichend Wachleiter ausbilden zu können, wird im DLRG-Bezirk Lahn-Dill e.V. weiterhin die alte Wachleiter-Grundausbildung als Wachleiter (LDK) angeboten. Diese Ausbildung ist nicht von der neuen Prüfungsordnung abgedeckt und wird außerhalb des Lahn-Dill-Kreises wahrscheinlich nicht anerkannt.
Voraussetzungen
- Mindestalter 18 Jahre,
- Gültige Mitgliedschaft in der DLRG,
- Selbsterklärung zum Gesundheitszustand,
- gültige Fachausbildung Wasserrettungsdienst,
- Sanitätsausbildung - Stufe B, nicht älter als 3 Jahre,
- Nachweis über mehr als 2 Jahre aktive Mitarbeit im Wasserrettungsdienst.
Prüfung
- Praktische Prüfung "Einsatzabwicklung",
- Praktische Prüfung "Fachwissen",
- Theoretische Prüfung "Fragebogen".
Abnahme
- Der Kurs wird allein vom DLRG-Bezirk Lahn-Dill e.V. angeboten. Die Kosten richten sich nach diesem Anbieter.
DLRG-Bootsführerschein A
Einsatzgebiet
- Gesamter Binnenbereich; umfasst die Bundes- und Landesgewässer sowie die in kommunaler oder privater Trägerschaft stehenden Wasserflächen.
- Sie werden überall dort eingesetzt, wo die DLRG den Wasserrettungsdienst durchführt. Ihre Aufgabe ist es, Erholungssuchende am, im und auf dem Wasser vor Gefahren zu schützen und sie im Notfall zu retten, bzw. ihre Boote zu bergen.
Voraussetzungen
- Mitgliedschaft in der DLRG,
- Mindestalter 18 Jahre,
- längere aktive Mitarbeit in der DLRG (mind. 2 Jahre WRD, mind. 1 Jahr Bootsdienst),
- gültige Fachausbildung Wasserrettungsdienst,
- ärztliches Tauglichkeitszeugnis,
- Nachweis über die Teilnahme an einem Vorbereitungslehrgang,
- Bescheinigung von mindestens 15 Fahrstunden im Bootsführer-Dienstbuch, nicht älter als 2 Jahre,
- Vorlage eines amtlichen Führerscheinzeugnisses oder einer amtlichen Fahrerlaubnis.
Praktische Prüfung
- An- und Ablegen,
- Einfahrt in und Ausfahrt aus einem begrenztem Raum,
- Schleppen (in Kiellinie und längsseits),
- Mann über Bord Manöver,
- Ankern,
- Hilfeleistung (Segelboot oder Segelsurfeinrichtung),
- Knoten,
- Belegen von Pollern und Klampen, Aufschießen einer Leine,
- Motorenkunde.
Theoretische Prüfung
- verkehrsrechtliche Bestimmungen,
- Regeln für den Betrieb von DLRG-Motorrettungsbooten,
- Bootskunde,
- Motorenkunde,
- Seemannschaft,
- Sicherheit auf Booten,
- Ausrüstung,
- DLRG-Boote im Einsatz,
- Umweltschutz,
- Wetterkunde.
Abnahme
- Der Kurs wird vom DLRG-Landesverband Hessen angeboten, die Kosten richten sich nach diesem Anbieter.
- Der Vorbereitungslehrgang wird vom DLRG-Landesverband Hessen Ausbildungsregion III angeboten.
- Die Fahrstunden werden nach Absprache mit den vorhandenen Bootsführer absolviert.
DLRG-Bootsführerschein B
Einsatzgebiet
- Seeschifffahrtsstraßen und Seestraßen
Voraussetzungen
- Mitgliedschaft in der DLRG,
- Mindestalter 18 Jahre,
- längere aktive Mitarbeit in der DLRG (mind. 2 Jahre WRD, mind. 1 Jahr Bootsdienst),
- gültige Fachausbildung Wasserrettungsdienst,
- ärztliches Tauglichkeitszeugnis,
- Nachweis über die Teilnahme an einem Vorbereitungslehrgang,
- Bescheinigung von mindestens 15 Fahrstunden im Bootsführer-Dienstbuch, nicht älter als 2 Jahre,
- Vorlage eines amtlichen Führerscheinzeugnisses oder einer amtlichen Fahrerlaubnis.
Praktische Prüfung
- An- und Ablegen,
- Einfahrt in und Ausfahrt aus einem begrenztem Raum,
- Wenden auf engem Raum,
- Schleppen (in Kiellinie und längsseits),
- Mann über Bord Manöver,
- Ankern,
- Hilfeleistung (Segelboot oder Segelsurfeinrichtung),
- Fahren nach Kompass,
- Durchführen einer Kreuzpeilung mit mindestens zwei Landmarken,
- Knoten,
- Belegen von Pollern und Klampen, Aufschießen einer Leine,
- Motorenkunde.
Theoretische Prüfung
- verkehrsrechtliche Bestimmungen,
- Regeln für den Betrieb von DLRG-Motorrettungsbooten,
- Bootskunde,
- Motorenkunde,
- Seemannschaft,
- Sicherheit auf Booten,
- Ausrüstung,
- DLRG-Boote im Einsatz,
- Umweltschutz,
- Wetterkunde,
- Navigation (Kartenaufgabe).
Deutsches Schnorcheltauchabzeichen (DSTA)
Voraussetzungen
- Mindestalter 12 Jahre,
- Selbsterklärung zum Gesundheitszustand,
- Rettungsschwimmabzeichen Bronze.
Prüfung
- 600 m Flossenschwimmen (je 200 m Bauch-, Rücken- und Seitlage),
- 200 m Flossenschwimmen mit einer Flosse und Armbewegung,
- 30 m Streckentauchen ohne Startsprung,
- 30 Sekunden Zeittauchen (Festhalten erlaubt),
- in mindestens 3 m Tiefe Tauchbrille abnehmen, wieder aufsetzen und ausblasen,
- Dreimal innerhalb von einer Minute 3 m Tieftauchen,
- Kombinierte Übung
- 50 m Flossenschwimmen in Bauchlage mit Armtätigkeit,
- einmal 3 bis 5 m Tieftauchen und Heraufholen eines 5 kg Tauchringes,
- 50 m Schleppen eines Partners,
- 3 Minuten Vorführen der HLW,
- Schriftliche Prüfung, umfasst den Nachweis folgender Kenntnisse
- physikalische und physiologische Grundlagen des Schnorcheltauchens,
- Teile und Pflege der Grundausrüstung,
- Verhalten von Schnorcheltauchern,
- Demonstration und Erläuterung der wichtigsten Unterwasserzeichen (Pflichtzeichen).
Abnahme
- Abnahme in der Rettungsschwimmerausbildung für 4,- Euro. Die Bezahlung erfolgt nur per Bankeinzug über die auf der Beitrittserklärung gewährte Einzugsermächtigung.
- Es wird jährlich 1 Gruppe angeboten.
- Bitte Rettungsschwimmpass vom Rettungsschwimmabzeichen Bronze sowie die Selbsterklärung zum Gesundheitszustand mitbringen.
DLRG-Einsatztaucher - Stufe 1
Voraussetzungen
- Mitgliedschaft in der DLRG,
- Mindestalter 15 Jahre (Beginn der Ausbildung),
- Tauchtauglichkeit,
- Fachausbildung Wasserrettungsdienst, nicht älter als drei Jahre,
- Sprechfunkzeugnis der DLRG.
Prüfungsteil Schnorcheltauchen
- jeweils 400 m in Bauch-, Seiten- und Rückenlage ohne Armbewegung, danach 300 m Schnorcheln, aber nur mit einer Flosse (Schwimmlage nach Wunsch),
- 10 m Tieftauchen,
- 35 m Streckentauchen,
- 60 Sekunden Zeittauchen.
Prüfungsteil Einsatztauchen
- Durchführung nachfolgender Tauchgänge/Übungen in Form einer Einsatzübung von mindestens 20 Minuten in Wassertiefen zwischen 6 und 10 m gem. Sicherheitsregeln, wobei folgende erfolgreich Aufgaben zu erfüllen sind:
- Leinenführung (Suchübung als Signalmann und als Taucher),
- Ausführen einer Unterwasserarbeit ohne technische Hilfsmittel,
- Rettungsübung
- Der Prüfling hat einen in 6 bis 10 m Tiefe wartenden Kameraden anzutauchen; beide haben vollständige Tauchausrüstung zu tragen (einschließlich Signalleine); die Signalleine des zu rettenden Tauchers darf vom Prüfling zur Orientierung verwendet werden.
- Der zu rettende Taucher ist mit seiner Tauchausrüstung unter Beachtung der maximalen Aufstiegsgeschwindigkeit an die Oberfläche zu bringen, mit einem beliebigen Griff zum Ufer zu schleppen und an Land zu bringen; danach unverzügliche Einleitung der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) und Demonstration über 3 Minuten sowie Anfertigen eines Unfallprotokolls für den Notarzt.
- Knotenkunde
- Kreuzknoten, Palstek, Schotstek, Roringsteg, Webeleinstek (von diesen Knoten sind der Palstek sowie zwei weitere Knoten nach freier Wahl vorzuführen.).
Theoretische Prüfung.
- Schriftliche Prüfung gem. beundeseinheitlichen Fragebogen.
Abnahme
- Der Kurs wird von externen Anbietern (z.B. DLRG-Landesverband Hessen Ausbildungsregion III) angeboten, die Kosten richten sich nach diesem Anbieter.
Gültigkeit
- Der DLRG-Einsatztaucher Stufe 1 ist ein Jahr lang gültig.
- Er wird um ein Jahr verlängert, wenn innerhalb des Jahres mindestens 10 Tauchgänge nach Sicherheitsregeln mit insgesamt mindestens 300 Minuten Dauer sowie eine Belehrung über die Sicherheitsregeln durchgeführt wurden.
- Bei abgelaufener Gültigkeit kann die Gültigkeit durch eine Wiederholungsprüfung (nur theoretische Prüfung und ausgewählte Inhalte der praktischen Prüfung gem. Ausbildungsrahmenplan Wiederholungsprüfung) wiederhergestellt werden.
Umschreibung
- Der DLRG-Einsatztaucher Stufe 1 kann auf den ILS-Rescue-Diver * umgeschrieben werden.
DLRG-Einsatztaucher - Stufe 2
Einsatzgebiet
- DLRG-Rettungstaucher werden dort eingesetzt, wo Rettungsschwimmer und Rettungsboote nicht mehr eingesetzt werden können: bei der Suche und Rettung Ertrinkender oder der Bergung Ertrunkener. Zudem erfüllen sie Aufgaben im Rahmen des Katastrophenschutzes, oft auch in der Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen.
Voraussetzungen
- Mitgliedschaft in der DLRG,
- Mindestalter 15 Jahre (Beginn der Ausbildung),
- Tauchtauglichkeit,
- Fachausbildung Wasserrettungsdienst, nicht älter als drei Jahre,
- Sprechfunkzeugnis der DLRG.
Prüfungsteil Schnorcheltauchen
- jeweils 400 m in Bauch-, Seiten- und Rückenlage ohne Armbewegung, danach 300 m Schnorcheln, aber nur mit einer Flosse (Schwimmlage nach Wunsch),
- 10 m Tieftauchen,
- 35 m Streckentauchen,
- 60 Sekunden Zeittauchen.
Prüfungsteil Einsatztauchen
- Durchführung nachfolgender Tauchgänge/Übungen in Form einer Einsatzübung von mindestens 20 Minuten in Wassertiefen zwischen 6 und 20 m gem. Sicherheitsregeln, wobei folgende erfolgreich Aufgaben zu erfüllen sind:
- Leinenführung (als Signalmann und als Taucher),
- Ausführen einer Unterwasserarbeit ohne technische Hilfsmittel (Suchübung als Taucher),
- Taucheinsatzführung eines Tauchtrupps,
- Ausführen einer Unterwasserarbeit mit technischen Hilfsmitteln,
- Rettungsübung
- Der Prüfling hat einen in 6 bis 20 m Tiefe wartenden Kameraden anzutauchen; beide haben vollständige Tauchausrüstung zu tragen (einschließlich Signalleine); die Signalleine des zu rettenden Tauchers darf vom Prüfling zur Orientierung verwendet werden.
- Der zu rettende Taucher ist mit seiner Tauchausrüstung unter Beachtung der maximalen Aufstiegsgeschwindigkeit an die Oberfläche zu bringen, mit einem beliebigen Griff zum Ufer zu schleppen und an Land zu bringen; danach unverzügliche Einleitung der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) und Demonstration über 3 Minuten sowie Anfertigen eines Unfallprotokolls für den Notarzt.
- Knotenkunde
- Kreuzknoten, Palstek, Schotstek, Roringsteg, Webeleinstek (von diesen Knoten sind der Palstek sowie zwei weitere Knoten nach freier Wahl vorzuführen.).
Theoretische Prüfung.
- Schriftliche Prüfung gem. beundeseinheitlichen Fragebogen,
- Umgang mit Arbeitsgeräten unter Wasser.
Abnahme
- Der Kurs wird von externen Anbietern (z.B. DLRG-Landesverband Hessen) angeboten, die Kosten richten sich nach diesem Anbieter.
Gültigkeit
- Der DLRG-Einsatztaucher Stufe 2 ist ein Jahr lang gültig.
- Er wird um ein Jahr verlängert, wenn innerhalb des Jahres mindestens 10 Tauchgänge nach Sicherheitsregeln mit insgesamt mindestens 300 Minuten Dauer sowie eine Belehrung über die Sicherheitsregeln durchgeführt wurden.
- Bei abgelaufener Gültigkeit kann die Gültigkeit durch eine Wiederholungsprüfung (nur theoretische Prüfung und ausgewählte Inhalte der praktischen Prüfung gem. Ausbildungsrahmenplan Wiederholungsprüfung) wiederhergestellt werden.
Umschreibung
- Der DLRG-Einsatztaucher Stufe 2 kann auf den ILS-Rescue-Diver ** umgeschrieben werden.
Sprechfunkzeugnis der DLRG
Die Ausbildung zum DLRG-Sprechfunker ist für die Bedienung der in der DLRG überwiegend eingesetzten Betriebsfunkgeräte erforderlich und wird durch das DLRG-Sprechfunkzeugnis dokumentiert.
Voraussetzung
- Mindestalter 14 Jahre.
Prüfung
- Theoretische Prüfung,
- Praktische Prüfung.
Abnahme
- Der Kurs wird einmal jährlich vom DLRG-Landesverband Hessen Ausbildungsregion III angeboten, die Kosten richten sich nach diesem Anbieter.
BOS-Sprechfunker
Die Ausbildung zum BOS-Sprechfunker ist für die Bedienung von BOSFunkgeräten erforderlich (BOS: Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben). Grundlage der Ausbildung sind die jeweils gültigen rechtlichen Bestimmungen der Länder und die vom Bund im Rahmen des Zivilschutzes ergangenen Ausbildungsrichtlinien für den BOS-Sprechfunk.
Voraussetzungen
- Fachausbildung Wasserrettungsdienst,
- Mindestalter 18 Jahre.
Prüfung
- Theoretische Prüfung,
- Praktische Prüfung mit
- Gerätekunde,
- Sprechfunkbetrieb,
- Kartenkunde (sofern ausgebildet).
Abnahme
- Der Kurs wird jährlich vom DLRG-Landesverband Hessen angeboten, die Kosten richten sich nach diesem Anbieter.
Deutsches Sportabzeichen
- Es werden das deutsche Jugendsportabzeichen (ab 8 Jahre) und das Sportabzeichen für Erwachsene des deutschen olympischen Sportbundes abgenommen.
- Dabei können Prüfungsleistungen in folgenden Disziplinen bescheinigt werden: Schwimmen, Laufen, Springen (Weitsprung oder Standweitsprung), Werfen (Kugelstoßen, Schlagball, Wurfball, Schleuderball), Inline-Skating (300m oder 500m) sowie Radfahren (300m oder 500m).
- Um das deutsche Sportabzeichen verliehen zu bekommen ist aus den fünf Gruppen allgemeine Schwimmfähigkeit, Sprungkraft, Schnelligkeit, Schnellkraft und Ausdauer jeweils eine Prüfungsleistung zu erbringen. Die zu erbringende Leistung richtet sich dabei nach dem Alter der Prüflinge:
- Das Sportabzeichen bescheinigt seinem Träger überdurchschnittliche Fitness und kann bei vielen Krankenkassen im Rahmen von Bonusprogrammen vorgelegt werden.
- Übungen für das Deutsche Sportabzeichen können für 3,- Euro bei Stephanie Behrendt absolviert werden. Termine nach Absprache.
Link zu den Altersklassen und Disziplinen
Deutsches Triathlonabzeichen Jugend Bronze
Voraussetzung
- Alter von 6 bis 9 Jahre.
Prüfung
- 25 m Schwimmen,
- 1 km Radfahren,
- 200 m Laufen.
Abnahme
- Übungen für das Deutsches Triathlonabzeichen können für 3,- Euro bei Kalle Gumbel absolviert werden. Termine nach Absprache.
Deutsches Triathlonabzeichen Jugend Silber
Voraussetzung
- Alter von 10 bis 13 Jahre.
Prüfung
- 100 m Schwimmen,
- 2,5 km Radfahren,
- 400 m Laufen.
Abnahme
- Übungen für das Deutsches Triathlonabzeichen können für 3,- Euro bei Kalle Gumbel absolviert werden. Termine nach Absprache.
Deutsches Triathlonabzeichen Jugend Gold
Voraussetzung
- Alter von 14 bis 18 Jahre.
Prüfung
- 200 m Schwimmen,
- 5 km Radfahren,
- 1000 m Laufen.
Abnahme
- Übungen für das Deutsches Triathlonabzeichen können für 3,- Euro bei Kalle Gumbel absolviert werden. Termine nach Absprache.
Weitere Prüfungen
Informationen zu obigen sowie weiteren Prüfungen, Lehrgängen und Zertifikaten der DLRG und anderen Organisationen, wie z.B.
- Kampfrichterausbildung für verschiedene Tätigkeitsbereiche,
- Mitarbeiter im Projekt "DLRG im Kindergarten",
- Jugendgruppenleiterausbildung (JuLeiCa),
- Ehrenamts-Card (E-Card),
- Allgemeine Lehrbefähigung (gemeinsamer Grundausbildungsblock; früher Bestandteil des Lehrscheins und jetzt Voraussetzungen für alle Module Ausbilder/Prüfer),
- Ausbilder/Prüfer Schwimmen/Rettungsschwimmen (früher Bestandteil des Lehrscheins),
- Ausbildungshelfer Breitensport,
- Animateur,
- Ausbildungshelfer Wassergymnastik,
- Wassergymnastik Kursleiter,
- Animateur-Ausbilder,
- Wassergymnastik-Ausbilder,
- Übungsleiter C,
- Erste-Hilfe-Ausbilder,
- Sanitätsausbilder,
- AED-Ausbilder,
- Ausbilder Wasserrettungsdienst,
- Ausbilder/Prüfer DLRG-Bootsführerschein A,
- Ausbilder/Prüfer DLRG-Bootsführerschein B,
- Taucheinsatzführer bzw. ILS-Rescue-Diver ***,
- Signalmann,
- DLRG-Lehrtaucher bzw. ILS-Rescue-Dive-Instructor **,
- DLRG-Gerätetauchschein * bzw. CMAS *,
- DLRG-Gerätetauchschein ** bzw. CMAS **,
- Fortbildung Gerätetauchen
- Orientierung beim Tauchen,
- Gruppenführung,
- Tauchsicherheit und Rettung,
- Nachttauchen,
- Strömungstauchen/Drifttauchen,
- DLRG-Tauchlehrer * bzw. CMAS M1,
- DLRG-Tauchlehrer ** bzw. CMAS M2,
- Helferausbildung Katastrophenschutz (KatS),
- Bootsführer KatS,
- Rettungstaucher KatS,
- Kraftfahrer KatS,
- Unterführerausbildung KatS,
- Einsatzleiter- und Zugführerausbildung KatS,
- Ausbilder/Prüfer KatS,
- Ausbilder/Prüfer Sprechfunk,
- Multiplikatoren Ausbildung (Ausbilder für Ausbilder) für die Bereiche
- Schwimmen/Rettungsschwimmen,
- Breitensport,
- Erste-Hilfe,
- Sanitätsausbildung,
- DLRG-Wasserrettungsdienst,
- DLRG-Bootsführer-Ausbildung,
- Tauchen,
- DLRG-Tauchlehrer *** bzw. CMAS M3,
- DLRG-Katastrophenschutzausbildung,
- Sprechfunk-Ausbildung,
- Trainer C,
- Trainer B,
- Trainer A
- u.v.m.
gibt es bei Andreas Viertelhausen.
Förderung
Unter den nachfolgend dargestellten Voraussetzungen wird die Teilnahme an Prüfungen und Lehrgängen vom Verein unterstützt:
- Die Förderung findet nur statt, wenn der Lehrgang vollständig und erfolgreich absolviert wurde.
- Wachgänger werden gefördert, wenn sie in der Wachsaison vor dem Lehrgang regelmäßig und mehrfach aktiv waren (z.B. Beckenaufsicht bei den Spielenachmittagen im Hallenbad und beim Nachtschwimmen im Freibad, Wachdienst für die Ortsgruppe an heimischen Badeseen). Gefördert werden für Wachgänger sinnvolle Lehrgänge, wie z.B. Rettungsschwimmabzeichen, Schnorcheltauchabzeichen, DLRG-Tauchscheine, Erste-Hilfe-Lehrgang, Sanitätsausbildung, AED-Anwenderschulung, Fachausbildung Wasserrettungsdienst, Wachleiter, Bootsführerschein Binnen, Sprechfunkausbildung der DLRG, Katastrophenschutzausbildung der DLRG, Verlängerung der zuvor genannten Ausbildungen.
- Mitarbeiter werden gefördert, wenn sie im Trainingshalbjahr vor dem Lehrgang regelmäßig und mehrfach aktiv waren, indem sie als Leiter oder Helfer die Verantwortung für eine Trainingsgruppe z.B. bei einer Mitarbeiterbesprechung übernommen und diese auch wahrgenommen haben. Gefördert werden für Mitarbeiter sinnvolle Lehrgänge, wie z.B. Rettungsschwimmabzeichen, Schnorcheltauchabzeichen, DLRG-Tauchscheine, Erste-Hilfe-Lehrgang, Sanitätsausbildung, AED-Anwenderschulung, Fachausbildung Wasserrettungsdienst, DLRG-Breitensportausbildung, Kampfrichterausbildung der DLRG, Ausbilder/Prüfer Lizenzen der DLRG, Jugendleiterausbildung, Verlängerung der zuvor genannten Ausbildungen.
- Unter einem Teilnehmerbeitrag von 50,00 Euro bezahlt der Verein direkt für den Teilnehmer. Ab einem Teilnehmerbeitrag von 50,00 Euro muss dieser vom Teilnehmer zunächst selbst bezahlt werden. Die Rückerstattung des Teilnehmerbeitrages erfolgt, sobald Rolf Füchsel eine Kopie des Lehrgangszeugnisses erhalten hat durch Überweisung.
- Bei anderen Lehrgängen ist vorab die Entscheidung des Vorstandes im Einzelfall einzuholen.
- Im Übrigen haben auch Mitarbeiter im Training und Wachgänger die Lehrgänge selbst zu bezahlen.